Schererstraße

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48° 16' 34.36" N, 16° 26' 46.82" E  zur Karte im Wien Kulturgut

Schererstraße (21, Leopoldau, Großfeldsiedlung), benannt (21. April 1954 Gemeinderatsausschuss für Kultur) nach dem Germanisten und Literarhistoriker Wilhelm Scherer (* 26. April 1841 Schloß Schönborn bei Göllersdorf, Niederösterreich, † 6. August 1886 Berlin-Grünau, Begründer der wissenschaftlich organisierten deutschen Literaturgeschichtsschreibung, korrespondierendes Mitglied [1869] der Akademie der Wissenschaften; Scherer lehrte ab 1868 als ordentlicher Professor an der Universität Wien beziehungsweise ab 1872 an der Universität Straßburg, ab 1877 als Ordinarius an der Universität Berlin).

Literatur

Zu Scherer:

  • Murray G. Hall / Gerhard Renner: Handbuch der Nachlässe und Sammlungen österreichischer Autoren. Wien [ u.a.]: Böhlau 1992 (Literatur in der Geschichte, Geschichte in der Literatur, 23)
  • Österreichisches biographisches Lexikon 1815–1950. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften / Wien/Graz: Böhlau 1954-lfd. (umfangreiches Werk- und Literaturverzeichnis)