Erika Abels d'Albert

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Daten zur Person
PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname Abels d'Albert, Erika
Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname Abels, Erika; Abels, Erika Anne
TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
Geschlecht weiblich
Wien Geschichte WikiIdentifier/Persistenter URL zur Seite  3661
GNDGemeindsame Normdatei 1279223197
Wikidata Q437939
GeburtsdatumDatum der Geburt 3. November 1896
GeburtsortOrt der Geburt Berlin 4005728-8
SterbedatumSterbedatum 1975
SterbeortSterbeort Paris 4044660-8
BerufBeruf Malerin, Grafikerin, Modedesignerin
ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
Nachlass/Vorlass
Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki 
RessourceUrsprüngliche Ressource  Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Recherche
Letzte Änderung am 14.08.2024 durch WIEN1.lanm09kka
BestattungsdatumDatum der Bestattung 
FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
Grabstelle
  • 13., Gloriettegasse 13 (Wirkungsadresse)
  • 13., Altgasse 27 (Wohnadresse)
Familiäre Beziehung
Berufliche Beziehung
Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft

Erika Abels d'Albert, * 3. November 1896 Berlin, † 1975 Paris , Malerin, Grafikerin, Modedesignerin.

Biografie

Erika Abels d'Albert wurde als Erika Anne Abels in Berlin als Tochter von Anna Emilie Abels/Abeles, geborene Mewes, (1875–1939) und des bekannten Wiener Kunstkenners und Schriftstellers Ludwig Wilhelm Abels/Abeles (1867–1937) in eine liberale, gutbürgerliche Familie geboren. 1898 übersiedelte sie mit ihrer Familie nach Wien und studiert dort 1911/1912 bei Irma von Duczynska und 1912/1913 bei Felix Albrecht Harta. Ab 1902 beteiligte sie sich mit Porträts, Akten, Stillleben und Modeentwürfen an Ausstellungen, etwa im Künstlerhaus Wien, in der Galerie Miethke und im Museum für Kunst und Industrie (heute: MAK). 1930 nahm sie an der Ausstellung der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs teil. Während des Austrofaschismus verließ sie zwischen 1933 und 1935 Wien und zog nach Paris, wo sie weiterhin künstlerisch tätig war und ihre Arbeiten ausstellte. 1975 verstarb sie verarmt in Paris.

Literatur

  • Die Vertreibung des Geistigen aus Österreich. Zur Kulturpolitik des Nationalsozialismus. [Zusammenstellung der Ausstellung: Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Katalog: Gabriele Koller ... Für den Inhalt verantwortlich: Oswald Oberhuber]. Wien: Zentralsparkasse 1982, S. 172
  • Heinrich Fuchs: Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881-1900. Band 1: A-L. Wien: Selbstverlag 1976
  • biografiA: Abels-D'Albert Erika [Stand: 14.08.2024]

Weblinks