Huschkagasse

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Daten zum Objekt
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48° 15' 8.12" N, 16° 20' 36.99" E  zur Karte im Wien Kulturgut

Huschkagasse (19, Grinzing), benannt (1880) nach dem Leinwandhändler und Wohltäter Franz Edler Huschka von Ratschitzburg (1751-1830), der um 1810 den Grinzinger Freihof besessen hat; vorher (um 1864/1869) Hungerberg, ab 1875 Hungerberggasse.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929