Schrottensteingasse

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Schrottensteingasse 1913.
Daten zum Objekt
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48° 14' 59.46" N, 16° 26' 28.13" E  zur Karte im Wien Kulturgut

Schrottensteingasse (22, Kagran), benannt (23. März 1909 Stadtrat) nach der Niederösterreichischen landständischen Familie Schröttel (Georg Schröttel war 1606-1627 Herrschaftsbesitzer von Kagran, seine Söhne erhielten den Freiherrenstand von Schrottenstein); vorher Kirchengasse.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929