Cantacuzinogasse (12)
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Daten zum Objekt
Cantacuzinogasse (Cantacuzinostraße; 12, Untermeidling), benannt (10. März 1906) nach dem Moldaufürsten Serban Cantacuzino und dem gleichnamigen Bürgermeister von Bukarest (laut Kommunalkalender Fürst M. Canatacuzene); vorher Belghofer- und Kranichberggasse, seit 1919 Edelsinnstraße.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
- ab 1906: Pfarre Hetzendorf
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929